Holocaust-Überlebende Margot Friedländer im Gespräch | WDR Aktuelle Stunde

Die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer hat die Pogromnacht 1938 in Berlin miterlebt. Sie war im KZ Theresienstadt und hat überlebt. Ihre Mutter und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 zog sie mit ihrem Mann nach New York. Erst mit 88 Jahren, nach dem Tod ihres Mannes, kehrte sie zurück nach Berlin. Heute tritt sie als Zeitzeugin auf. Im Gespräch mit dem WDR erzählt sie unter anderem, warum sie zurück nach Deutschland gekommen ist, wie sie über die Demos mit antisemitischen Parolen denkt und was sie den Menschen in Deutschland rät.

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Veranstaltungsempfehlung: Antisemitismus und Wissenschaftsfeindlichkeit

Antisemitismus ist nicht erst seit den jüngsten Ereignissen in Israel und im Gazastreifen ein brisantes Thema: Auch bei den Verschwörungserzählungen der „Corona-Proteste“ wurde deutlich, wie weit verbreitet antisemitische Überzeugungen und Haltungen sind und dass sie oft mit wissenschaftsfeindlichen Einstellungen einhergehen. Die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur der Technischen Universität Braunschweig und ihre Partner wollen dies in einer öffentlichen Podiumsdiskussion am Donnerstag, 18. Januar, um 18.30 Uhr im Altstadtrathaus der Stadt Braunschweig thematisieren.

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